Fasnacht in der Region Vierwaldstättersee

Brauchtum

Fasnacht

Die Fasnachtstage sind geprägt von Ausgelassenheit, Maskentreiben, Intrigieren und lauten Guggenmusig-Klängen.

Die Region Obwalden - Nidwalden ist Kulisse für lebendiges Brauchtum wie Schwing- und Älplerfeste und auch die Luzerner Fasnacht ist heute weitherum bekannt. Doch beschreiben lässt sich die Fasnacht nicht - die Fasnacht müssen Sie erleben.

Die Fasnacht richtet sich nach dem Kalender des christlichen Kirchenjahres und findet meist im Februar statt. Sie hatte ursprünglich den Sinn, die bösen Dämonen des Winters zu vertreiben. Die drei Haupt-Fasnachtstage sind der "Schmutzige Donnerstag", der "Güdelmontag" und der "Güdeldienstag". Am Aschermittwoch ist Schluss mit dem lustigen Maskentreiben.

Herkunft der Fasnachtsnamen

Der "Schmutzige Donnerstag" hat seinen Namen von Fett. "Schmutz" bedeutet im Dialekt Fett, also "Fetter Donnerstag". Schon in alter Zeit durfte auf den Bauernhöfen die "Metzgete" im ausgehenden Winter nicht fehlen. Zu den fetten Würsten gab es zum Nachtisch jeweils Ziegerkrapfen, Schenkeli und "Chneublätze" (Fasnachts-Chüechli), also eine sehr kalorienreiche Kost, die Reserven für die kommende Fastenzeit bilden musste.

"Güdel" bedeutet Magensack, Bauch, Wanst. Man hat sich auch an diesem Tag nochmals so richtig den Bauch gefüllt, bevor man die 40 Fastentage vor Ostern antrat.

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Fasnachts-Veranstaltungen
Los geht's: Die Fasnacht in der Region Obwalden - Nidwalden erwartet Sie mit zahlreichen fröhlich-bunten Fasnachts-Veranstaltungen.

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